Die Abteilung Behandlungsökonomie der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse sucht für Dienstantritt Oktober/November 2007 eine/n
Beratungsärztin / Beratungsarzt
weitere Informationen
die Abteilung Behandlungsökonomie der OÖGKK sucht ab Mai eine Beratungsärztin / einen Beratungsarzt bzw. eine klinische Pharmazeutin / einen klinischen Pharmazeuten - die entsprechenden Ausschreibungen sind beigefügt und eignen sich hervorragend zum weiteren Netzwerken! Wenn euch also noch jemand einfällt, die/den es interessieren könnte ....
Ab 27. Dez. 2006
Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie unter Angabe der KN bis zum 28. Dezember 2006 an:
Fachhochschulstudiengänge Burgenland Ges.m.b.H.,
Campus 1, A-7000 Eisenstadt
oder per e-mail: office@fh-burgenland.at
Telefon: ++43 2682 9010-60-913
ProjektmitarbeiterIn für
Gesundheitsberichterstattung KN 710 06 009
Studiengang „Gesundheitsmanagement im Tourismus“ in Bad Gleichenberg
Aufgabengebiete :
Konzeption und Durchführung von Forschungs- und Beratungsprojekten im Bereich Public Health im speziellen im Bereich Gesundheitsberichterstattung und Gesundheitsförderung
Anforderungsprofil :
Einschlägiges abgeschlossenes Studium, Berufserfahrungen (bevorzugt wissenschaftliche) im Bereich Public Health und / oder Gesundheitssoziologie, Methodenkompetenz (quantitativ und qualitativ), Teamfähigkeit, selbständiges Arbeiten, Erfahrung und Kenntnisse in Projektmanagement Wünschenswert sind fundierte Kenntnisse im Bereich der Epidemiologie sowie Erfahrung mit der Erstellung von Gesundheitsberichten
Dienstbeginn : Dezember 2006 / Jänner 2007
Näheres bei:
Mag. Gerlinde Grasser, MScPH
FH JOANNEUM Gesellschaft mbH
Gesundheitsmanagement im Tourismus
Kaiser-Franz-Josef-Strasse 418
8344 Bad Gleichenberg
Tel: + 43 316 5453 6718
Fax: + 43 316 5453 6701
E-Mail: gerlinde.grasser@fh-joanneum.at
www.fh-joanneum.at
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Kommentar:
Ein richtiges Public Health Job-Service konnten wir als Verein leider wegen beschränkter Resourcen noch nicht etablieren. Wie sich in Deutschland, trotz seiner mehr als 1500 Public Health Absolventen, zeigt ist es nicht so einfach so ein Service zu unterhalten. Es funktioniert so noch nicht wie es sich die/der jobsuchende Public Health Professional wünscht. (Piribauer, 2005 (http://www.pico.at))
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historisches:
Auf dem Diskussionforum ist folgende Auschreibung am 2.2.06 eingelangt:
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An der Medizinischen Universität Graz ist zum ehest möglichen Zeitpunkt die Stelle
einer Universitätsprofessorin/eines Universitätsprofessors
für Sozialmedizin und Epidemiologie
am Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie zu besetzen. Die Aufnahme erfolgt unbefristet in Vollzeitbeschäftigung in einem privatrechtlichen Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des Universitätsgesetzes 2002 und des Angestelltengesetzes.
Profil der Stelle:
Es ist geplant, das Institut im Rahmen der Neustrukturierung der Medizinischen Universität Graz im Psycho-sozialen Zentrum anzusiedeln und von dem/der Bewerber/in wird eine aktive Mitarbeit in diesem Prozess erwartet. Hohe Bereitschaft zur Kooperation mit bestehenden und zukünftigen universitären Forschungsschwerpunkten sowie Erfahrungen in der Leitung von Organisationseinheiten sind erwünscht.
Aufgaben:
Der/die zukünftige Stelleninhaber/in soll das Fach ?Sozialmedizin" in seiner gesamten Breite inhaltlich und methodisch in Forschung und Lehre vertreten können, insbesondere in den folgenden Teilbereichen:
1. Public-Health-Epidemiologie mit besonderem Schwerpunkt in Sozialepidemiologie;
2. Gesundheits- und Medizinsoziologie, Sozialethik im Gesundheitsbereich;
3. Organisation des Gesundheitswesens und Gesundheitsversorgungsforschung;
4. Gesundheitsförderung und Prävention.
Einstellungsvoraussetzungen:
Ein der Verwendung entsprechendes abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische und didaktische Eignung, Promotion und Habilitation (oder ein äquivalenter Nachweis qualifizierter wissenschaftlicher Leistungen), Kompetenz und Potenzial zum Leiten eines Instituts. Bewerber/innen sollen durch ihre Forschungsleistung im Fachgebiet international ausgewiesen sein. Von der Bewerberin/Vom Bewerber wird erwartet, dass die/er mit interdisziplinären Forschungsprojekten und in der Zusammenarbeit mit VertreterInnen verschiedener Disziplinen in der Bearbeitung umfassender gesundheitswissenschaftlicher Fragestellungen aufweist. Weiters ist praktische Erfahrung mit der Durchführung von wissenschaftlichen Gesundheits- oder Sozialprojekten und in der Zusammenarbeit mit dem Gesundheitswesen erwünscht.
Das Leitbild der Medizinischen Universität Graz und des Curriculums orientiert sich am bio-psychosozialen Modell, daher wird ein integratives Verständnis der Medizin bei den Bewerberinnen und Bewerbern erwartet und gefordert. Zudem wird erwartet, dass der/die zukünftige Stelleninhaber/in Rahmenbedingungen schafft, die das Institut als Ausbildungsstätte für den Facharzt bzw. die Fachärztin für Sozialmedizin erhalten.
Die Medizinische Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Entsprechend dem Frauen-förderungsplan der Medizinischen Universität Graz werden Frauen bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.
Bewerbungen sind ausschließlich an Hand des strukturierten Bewerbungsformulars der Medizinischen Universität Graz, abrufbar unter der Adresse http://www.meduni-graz.at/karriere/, mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Publikationsliste, Lehrtätigkeit, Nachweis der pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten inhaltlich gegliedert entsprechend dem Formular für Kurzbewerbungen), sowohl elektronisch als auch in Papierform, bis zum 24. März 2006 an den Rektor der Medizinischen Universität Graz, Herrn Univ. Prof. Dr.med.Dr.phil. Gerhard F. Walter, Auenbruggerplatz 2, A-8036 Graz, zu richten.
Die Medizinische Universität Graz kann allfällige Fahrt- und Aufenthaltskosten der Bewerberinnen / Bewerber nicht übernehmen.--
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